Hebamme Susanne Kotz

  • Geburtsvorbereitungskurse
  • Hilfe bei Beschwerden in der Schwangerschaft
  • Schwangerschaftsgymnastik
  • Wochenbettbetreuung
  • Babymassage
  • Beckenbodentraining
  • Stillberatung

Hebamme Susanne Kotz (geb. Lütz) – Siegen

Herzlich Willkommen auf Hebammesiegen.de

Zunächst möchte ich mich bei Ihnen vorstellen. Mein Name ist Susanne Kotz (geb. Lütz) und ich bin als Hebamme im St. Marien Krankenhaus in Siegen tätig. Ferner betreue ich Schwangere während der Schwangerschaft und nach der Entbindung. Weiterhin gebe ich Säuglingsschwimmkurse. Weitere Kurse sind in Vorbereitung… mehr über mich

  • Babyschwimmen
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Säuglingsschwimkurse

Babyschwimmen fördert die Entwicklung Ihres Babys. Melden Sie sich jetzt zum nächsten freien Termin an.

Beratung und Unterstützung in der Schwangerschaft

Ein Kind zu bekommen, ist etwas Wundervolles und nur sehr wenige Ereignisse verändern das Leben so grundlegend wie der Familienzuwachs. Allerdings kann eine Schwangerschaft auch viele Ungewissheiten, Fragen und Probleme mit sich bringen. In der Schwangerenberatung unterstütze ich als Hebamme in Siegen Frauen (und Männer) in ihrer, oftmals noch unbekannten Lebenssituation, rund um die Schwangerschaft. Die Schwangerschaftsberatung ist eine freiwillige Beratung, wird aber von werdenden Eltern gerne in Anspruch genommen.

Das Recht auf diese Beratung ist im Schwangeren- und Familienhilfeänderungsgesetz gesetzlich gesichert. Zu den Themen der Schwangerenberatung gehören die Familienplanung, Methoden der Fruchtbarkeitswahrnehmung, persönliche Lebensgestaltung, Partnerschaft, Sexualität und Elternschaft, Verhütungsmittel und Arten, der Empfängnisverhütung. Während des gesamten Schwangerschaftsverlauf, betreue ich als erfahrene Hebamme im Raum Siegen Mutter und Kind und begleite sie, wenn es um Themen wie pränataldiagnostische (Untersuchungen am ungeborenen Kind z.B. Ultraschall) Verfahren, Vermeidung von sexuell übertragbaren Krankheiten, Mutterschutz und Wochenbett geht. Des Weiteren beinhalten meine Dienste, jungen Familien gesetzliche Leistungen von sozialen und wirtschaftlichen Unterstützungsmöglichkeiten für Schwangere aufzuzeigen. Außerdem beinhaltet meine Betreuung die Nachbetreuung nach Entbindung, Beratung über Elternschaft oder bei Alleinerziehenden.

Hilfe in der Schwangerschaft

Zu meinen Behandlungsmethoden gehören, unter anderem auch das Kinesio –Taping, eine Therapieform, die Muskeln und Sehnen unterstützt. Durch das Aufkleben breiter Klebebänder (tapen) auf Baumwollbasis, werden die entsprechenden Körperstellen, durch die leicht, wellenförmigen Bewegungen der Haut, unter dem Taping, besser durchblutet und somit der Lymphfluss angeregt. Speziell in der Schwangerschaft wird es zur Unterstützung von Bauch- und Rückenmuskulatur eingesetzt. Da diese Behandlung medikamentenfrei ist, kann sie völlig unbedenklich, in dieser Zeit eingesetzt werden. Das Tapen entlastet nicht nur Bauchmuskulatur und Rücken, sondern den gesamten Stützapparat, wie auch die Gelenkstabilisierung. Es unterstützt die Bänder und hilft, durch Entstauung bei Ödemen. Bei Rückbildung, Senkungs- und Beckenproblemen, aber auch bei der Narbenbehandlung, nach einem Kaiserschnitt, finden sie Verwendung. Tapingbänder sind leicht zu befestigen und genauso leicht wieder zu entfernen. Sie beeinträchtigen die Bewegungen nicht und sind kaum zu spüren. Durch ihr wasserabweisendes Material, lassen sie sich beispielsweise auch beim Duschen tragen, da sie sich dabei nicht ablösen. In der Schwangerschaft sind sie eine sehr effektive Methode, um den Bauch anzuheben und damit zu unterstützen, so, dass er damit oft sogar als leichter empfunden wird. Auch die Haut wird, in diesem Bereich geschont und weist, je nach ihrer Beschaffenheit, weniger bis gar keine Risse auf.

Unterstützung während der Wochenbettphase

Nach der Geburt betreue ich Mutter und Kind. Dazu gehört der allgemeine Zustand des Neugeborenen. Sie erhalten Anleitung zu beruhigenden Babymassagen, Nabelpflege und allgemeine Pflegetipps im Umgang mit Ihrem Baby. Gerne stehe ich Ihnen auch, bei Fragen der Ernährung, bei Hautproblemen oder bei körperlichen und seelischen Verstimmungen der Mutter, zur Seite. Zur Wochenbettbetreuung gehört auch die Kontrolle der Gebärmutterrückbildung und Wundheilung. Ich leiste unterstützende Beratung beim Stillen oder bei Brustproblemen und biete Ihnen hilfreiche Anleitungen zur Wochenbettgymnastik. Beim Beckenbodentraining, erhalten Sie von mir wertvolle Tipps. Dieses Training ist besonders wichtig, um nach der Schwangerschaft die gedehnten Muskeln, Bänder und Sehnen, um den Geburtskanal wieder zu kräftigen und die Funktion der Schließmuskel wieder vollständig herzustellen.

Das Säuglingsschwimmen, eine wertvolle Aktivität für Eltern und Kind

Das Säuglingsschwimmen bzw. Babyschwimmen gerät immer mehr in den Mittelpunkt, zur gesundheitlichen Förderung und dem Wohlbefinden des Kindes. Dabei spielt nicht nur Spaß eine Rolle. Das Schwimmen dient auch dem Aufbau der Muskulatur und Förderung der Grobmotorik des Babys. Das Säuglingsschwimmen fördert nicht nur den frühzeitigen Kontakt zwischen Eltern und Kind, sondern dient gleichzeitig auch der Entspannung und Stressbewältigung im Alltag.

Haben Sie Fragen oder wünschen eine Betreuung?

Dann rufen Sie mich an oder nutzen mein Kontaktformular:

0271 6819887

Wechselnde Gesundheitstipps für Mutter und Kind

Gesundheitstipps für Mutter und Kind

  • Heute ist genau der richtige Zeitpunkt, darüber nachzudenken, wie Sie wieder sportlich aktiv werden können! Wenn Sie schon aktiv sind, überlegen Sie sich, was Sie noch zusätzlich machen könnten! Wenn man Sie nicht mehr zu den Junioren zählen kann, dann besprechen Sie dieses Thema doch mal mit Ihrem Arzt. Lassen Sie sich beraten, welche Sportart für Sie geeignet ist! Lassen Sie sich aber nicht davon abhalten anzufangen!

  • Denken Sie daran, die einmalige Chance nicht zu verpassen, Ihren Kindern gesundheitsfördernde Verhaltensweisen und Einstellungen mit auf den Lebensweg zu geben. Leben Sie es ihnen vor, prägen Sie das Bewusstsein für eine gesunde Lebensweise!

  • Es tut ja noch nicht weh! Ist das der Grund, warum es für Ärzte so schwierig ist, ihre an Diabetes erkrankten Patienten zu einer Umstellung ihrer Lebensgewohnheiten zu motivieren und zu einer regelmäßigen Medikamenteneinnahme anzuhalten?

  • Könnte es sein, dass Sie falsch atmen? Die natürliche Atmung in den entspannten Bauch haben viele Menschen verlernt! Haltungsfehler, beengende Bekleidung, Fettleibigkeit und Stress im Beruf drängen den Bauch zurück oder halten ihn verkrampft! Dadurch wird die Luft knapper und die Atmung anstrengend! Atemtherapeutische Übungen waren bereits im alten China und Indien bekannt! (Yoga) Informieren Sie sich, wo Sie die Technik erlernen können!

  • Umfangreiche Studien belegen den Zusammenhang zwischen Bewegungsmangel und der Häufigkeit von Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems. Bereits kleine sportliche Betätigungen im Alltag haben einen positiven gesundheitlichen Effekt! Verzichten Sie deshalb einmal mehr auf das Auto und den Aufzug!

  • Jeder zweite Deutsche ist übergewichtig! D.h. ihr Body Mass Index (BMI) liegt über 25 kg/m2. 12,9 % sind adipös! D.h. Ihr BMI liegt sogar über 30 kg/ m2. Nach heutiger Auffassung ist die Nahrungsfettreduktion die Therapie der Wahl. Achten Sie besonders auf versteckte Fette in Ihren Nahrungsmitteln und meiden diese. Mit einer fettreduzierten Ernährung kann vielen schon geholfen werden!

  • Löst Viagra alle Potenzschwierigkeiten? Die Probleme sind oft sehr viel tiefgreifender und oft steckt hinter einem Libidoverlust (Lust auf Sex) eine manifeste Depression! Dann helfen auch diese Medikamente nicht! Sprechen Sie mit Ihrem Arzt!

  • Empfehlungen bei Verstopfung: Trinken Sie einen Liter mehr als bisher (z.B. trüber Apfelsaft). Essen Sie Backpflaumen (Vorsicht! Menge langsam steigern!). Nehmen Sie morgens zwei Teelöffel Weizenkleie mit einem Löffel Milchzucker zu sich (die Weizenkleie am Abend vorher einweichen!). Trinken Sie morgens 1 – 5 g Vitamin C in Tee oder Wasser. Essen Sie Joghurt mit speziellen probiotischen Kulturen.

  • Sind Sie auch Opfer einer falschen Wahrnehmung? Gemäß den Aussagen gängiger Theorien des Gesundheitsverhaltens sind und bleiben Raucher unter anderem deshalb Raucher, weil sie eine zu geringe gesundheitliche Gefährdung ihrer Gesundheit wahrnehmen!

  • Ist bei Ihnen eine Fettstoffwechselstörung bereits diagnostiziert worden und essen Sie regelmäßig Kantinenessen? Informieren Sie sich über den Gehalt und die Zusammensetzung der zur Herstellung benutzten Fettanteile. Wählen Sie vorsichtshalber Salate oder Diätangebote!

  • Wussten Sie schon, dass folgende körperliche Symptome Anzeichen für eine Depression sein können? Kraftlosigkeit, Libidoverlust, Appetitlosigkeit, Atembeschwerden, Herzrhythmusstörungen, Menstruationsbeschwerden und Schlafstörungen.

  • Die richtige Haltung am Schreibtisch: Sitzen Sie mit aufrechtem Kopf und zurückgenommenem Kinn. Nehmen Sie die Schultern locker nach hinten. Kippen Sie, bei leicht gespreizten Oberschenkeln und nach außen gestellten Füßen das Becken nach vorne. das Brustbein.

  • Worin liegt der Sinn eines Brotaufstrich mit Butter oder Margarine? Ist es nicht eine überkommene Art der Ernährung, deren Sinn sicher darin bestand, schwer körperlich arbeitenden Menschen die nötige Kalorienzahl zuzuführen? Wenn Sie auf Ihren Aufstrich nicht verzichten wollen, so tragen Sie ihn wenigstens dünn auf!

  • Häufiger Harndrang, Brennen beim Wasserlassen und scharf riechender Urin deuten auf eine Harnwegsinfektion hin. Deutliche Symptome sind Fieber, Flankenschmerz und Klopfschmerz im Bereich der Nierenlager. Eine kurzzeitige Antibiotika-Therapie kann die Infektion rasch beseitigen!

  • Wussten Sie schon, dass Alkohol ist ein eindeutiger dosisabhängiger Krebsrisikofaktor ist? Chronischer Alkoholkonsum erhöht das Risiko an Mundhöhlen-, Rachen-, Kehlkopf- oder Speiseröhren-Krebs zu erkranken wesentlich!

  • Fette sind unter anderem ein wichtiger Geschmacks- und Aromaträger der Nahrung. Fällt es deshalb vielen Menschen so schwer auf sie zu verzichten?

  • Denken Sie daran, dass auch Äpfel (besonders Granny Smith und Golden Delicious) Allergien auslösen können.

  • Denken Sie daran, dass die ergonomische Auswahl und Anordnung von Monitor und Tastatur sowie Schreibtisch und Bürostuhl die entscheidende Voraussetzung für die Verhütung von Gesundheitsschäden am Arbeitsplatz ist! Sprechen Sie mit Ihrem Betriebsarzt, wenn Sie meinen, dass diese Voraussetzungen an Ihrem Arbeitsplatz nicht erfüllt sind!

  • Tipp für Senioren: Ein Drittel aller Menschen über 65 Jahre stürzt einmal im Jahr! Teppichränder, Telefonschnüre, Bettvorleger auf Parkett, Treppenstufen und Bordsteinkanten sind gefährliche Stolperfallen! Für Sturzgefährdete gibt es einen Hüftschutz, zum Schutz vor Oberschenkelhalsbrüchen! Fragen Sie im Sanitätshaus nach!

  • Wussten Sie schon, dass Akne Narben hinterlassen kann? Für “Pickelgeplagte” gibt es heute ausgesprochen wirksame Medikamente zum Schmieren und Schlucken. Fragen Sie Ihren Arzt!

  • Zur Erstbehandlung eines akuten Angina pectoris Anfalls sind geeignet: Körperliche Ruhe bewahren! Nitrat als Spray oder Kapsel einnehmen! Evtl. Beruhigungsmittel nach ärztlicher Anweisung einnehmen. Bei anhaltenden Beschwerden rufen Sie Ihren Arzt an!

  • Wussten Sie schon, dass Schlafstörungen, die länger als sechs Wochen bestehen, als behandlungsbedürftig gelten?

  • So verhindern Sie Mundgeruch: Putzen Sie sich mindestens dreimal täglich die Zähne. Spülen Sie festsitzende Speisereste weg (Munddusche). Reinigen Sie Zahnzwischenräume mit Zahnseide. Führen Sie regelmäßig Mundwasserspülungen durch. Kauen Sie zwischendurch medizinischen Spezialkaugummi. Reinigen Sie Ihre Prothesen häufig und intensiv.

  • Helfen Sie doch mal Ihrem Arzt. Die Erhebung der Vorgeschichte (Anamnese), incl. der Medikamenten-Anamnese, wäre für Ihren Arzt soviel einfacher, wenn Sie ihm eine fertige Liste Ihrer Vorerkrankungen, Risikofaktoren und regelmäßiger Tabletteneinnahmen vorlegen würden! Nutzen Sie die Möglichkeiten des Gesundheitstagebuchs!

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